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Väter heute

Väter sind nicht mehr das, was sie mal waren! Heute  wirkt es nicht mehr exotisch, wenn ein Mann mit Kinderwagen, Kinderanhänger oder Bauchtrage unterwegs ist.  Eine Entwicklung die mit anderen gesellschaftlichen Veränderungen, wie z.B. der besseren Qualifizierung von Frauen, deren Erwerbstätigkeit und einem wachsenden Anspruch auf partnerschaftliche Erziehung, in den letzten Jahrzehnten einher ging. Immer mehr Eltern in Bayern teilen die Ansicht, dass es am besten ist, wenn sich Mann und Frau gleichermaßen um Erwerbstätigkeit und Haushalt kümmern  weiterlesen...

Familienfreundliche Arbeitgeber: Landratsamt und Kreiskrankenhaus St. Anna

Sie haben es jetzt schwarz auf weiß: Das Landratsamt Erlangen-Höchstadt und das Kreiskrankenhaus St. Anna in Höchstadt sind zertifizierte „familien- und lebensphasenorientierte Arbeitgeber“. Das hat das Audit der berufundfamilie gGmH aus Frankfurt am Main ergeben. Das Landratsamt Erlangen-Höchstadt ist damit das siebte Landratsamt in ganz Deutschland, welches dieses Zertifikat erhält.  Mehr...

 

Bild: Geprüft und für gut befunden: Im Juli hat Landrat Alexander Tritthart (vorne 2.v.l.) im Beisein von Auditorin Brigitte Waffenschmidt (vorne l.), der Familienbeauftragten Katja Engelbrecht-Adler, dem kaufmännischen Leiter des Kreiskrankenhauses, Albert Prickarz und Personalleiter Friedrich Schlegel die Zielvereinbarung für die Zertifizierung unterschrieben.

 

 

Vortrag zur Bindungsforschung stößt auf enorme Resonanz

„Wisst ihr was ich brauche“,  
auf diese fiktive Frage eines Kleinkindes versuchte Dr. Brisch, Bindungsforscher aus München in der mit ca. 350 Besuchern überfüllten Fortuna Kulturfabrik eine, für Erwachsene nachzufühlende Antwort zu finden.  In bildhafter Sprache führte er aus, dass eine sichere Bindung zwischen Kind und Eltern bzw. Hauptbezugsperson wie ein Hafen ist, in den das Kind bei „stürmischer See“, wenn es Angst hat oder sich unsicher fühlt Schutz suchen kann. Dieses kindliche Bindungsverhalten ist in der Evolution des Menschen ein überlebenswichtiger Faktor, um nicht von der Gruppe zurückgelassen zu werden.

Kinder brauchen diesen sicheren Hafen, der nicht beliebig austauschbar ist, und Erwachsene tragen die Sorge dafür, dass er entstehen kann. Damit sichere Bindung wachsen kann braucht es Zeit, körperliche Nähe und es erfordert Feinfühligkeit. Eine gute Bindung zeigt sich in Krisensituationen, aber sie entsteht im Alltag durch die Erfahrungen der Feinfühligkeit der das Kind umgebenden Menschen. Es braucht Blickkontakt und das „Leuchten in den Augen“ der Bezugsperson, das dem Kind Bestätigung gibt. Das Kind „denkt“, wer mich regelmäßig füttert, wickelt, spielt und kuschelt , so dass es mir gut geht, ich mich aufgehoben und sicher fühle, an den binde ich mich. So wie Partner im späteren Leben nicht einfach austauschbar sind, so sind Bindungspersonen für das Kind auch nicht beliebig austauschbar. Es braucht rund ein Jahr, um die Bindung zwischen der Hauptbezugsperson  und dem Kind zu festigen. Erst danach ist das Kind in der Lage, mehrere Bindungspersonen von unterschiedlicher Bedeutung zu akzeptieren.

 

In Trennungssituationen wie der Eingewöhnungszeit in der Krippe scheinen gut gebundene Kinder zunächst die Schwierigeren zu sein, denn sie schreien nach der Hauptbezugsperson. Wenn sie wieder erscheint, sind sie aber schnell getröstet. Mangelhaft gebundene Kinder reagieren scheinbar souveräner auf das Weggehen z.B. der Mutter. Bei Untersuchungen an der Uniklinik München durch das Team von Herrn Dr. Brisch stellte sich aber heraus, dass ihr Körper Stressreaktionen zeigt und sie kaum in der Lage sind zu spielen und ihre Umwelt zu erkunden.

 

Die Art, wie ein Mensch gebunden ist, ist prägend für sein ganzes Leben. Positive frühe Bindungserfahrungen haben einen großen Einfluss auf Einfühlungsvermögen, Beziehungsfähigkeit, Interesse und Lernvermögen. In der anschließenden Diskussion wurde festgestellt, dass für diese Prozesse in Kinderkrippen die personellen Rahmenbedingungen noch nicht ausreichend gegeben sind. In Schweden, so Dr. Brisch, ist es daher sogar verboten, Kinder unter 1 Jahr in einer Krippe zu betreuen. Der veranstaltende Arbeitskreis im Bündnis für Familie, bestehend aus Bildung Evangelisch, Caritas Erziehungsberatungsstelle, Familienbeauftragter und KoKi Netzwerk frühe Kindheit wird sich daher weiter dafür einsetzen, im Landkreis die Qualität der Betreuung zu verbessern und den Kleinsten in unserer Gesellschaft eine Stimme zu geben.

Signale des Baby verstehen - Videos der deutschen Liga für das Kind

Der neue YouTube-Kanal „Signale des Babys“ ist ein filmisches Lexikon der Babysprache – die Ausdrucksmöglichkeiten kleiner Kinder in vielen kurzen Spots und einigen längeren Filmen. So können Eltern lernen, ihre Babys noch besser zu verstehen. Das ist ganz leicht und macht dazu noch Spaß. Denn Kinder sprechen viel deutlicher mit uns, als man glaubt. Schon lange vor den ersten klaren Worten können sie eine Menge sagen – durch Laute, Gesten, Blicke, Bewegungen, mit Händen und Füßen, Augen und Lippen, mit der Sprache des ganzen Körpers. Der Kanal zeigt Signale von Neugeborenen bis 18 Monate alten Kindern, die bei Erwachsenen Fragen aufwerfen, nicht immer leicht zu erkennen sind oder missverständlich sein können. zum YouTube Kanal...

Das Familien ABC Herbst/Winter 2014 ist da!

Pünktlich zum 1. September ist das neue Familien ABC für den Landkreis Erlangen-Höchstadt wieder in den Gemeinden und in allen Kindertagesstätten erhältlich. In der 11 Ausgabe des Familien ABC finden Sie wieder viele attraktive Fortbildungsangebote für Eltern. mehr...

Praktische Apps für Eltern

Die Nutzung von Handy's und Tablet PC's ist aus dem Familienalltag nicht mehr wegzudenken. In der Fülle der Apps bei Google Play, ITunes oder im Windows Store gehen spezielle und hilfreiche Apps für Familien oft unter. In unserer neuen Rubrik "Praktische Apps für Eltern" stellen wir Ihnen daher ausgewählte und getestete Apps rund um das Familienleben vor.  mehr...

"Goldener Kinderwagen" für "World of Kids" von Adidas

Die Adidas AG in Herzogenaurauch wurde für die Eröffnung ihrer Kindertagesstätte "World of Kids" mit dem "Goldenen Kinderwagen" ausgezeichnet. mehr...

Kinderbetreuung im Landkreis Erlangen-Höchstadt

Immer mehr Eltern entscheiden sich für Angebote der Kinderbetreuung - meist weil sie sich eine frühe Förderung für ihr Kind wünschen oder möchten, dass ihr Kind mit anderen Kindern gemeinsam lernt und spielt. Zugleich helfen gute Betreuungsmöglichkeiten Eltern, ihren familiären und beruflichen Anforderungen besser nachkommen zu können. Ohne öffentlich geförderte Kinderbetreuung könnten viele Mütter und Väter nicht arbeiten. Im Landkreis Erlangen-Höchstadt finden Sie ein breit ausgebautes und qualitativ hochwertiges Netz an Betreuungsangeboten. Eine flexible Möglichkeit der Kinderbetreuung bietet auch die Kindertagespflege

 

Krippe
Kindergarten
Hort
Ferienbetreuung

Verein "Kinder für Kinder" ünterstützt Familien

Mit einer großzügigen Spende von 1000 € unterstützt der Verein "Kinder für Kinder" (www.kinderfuerkinder-ev.de) aus Eckental die Bildungsmaßnahme "Fit für Familie". Landrat Alexander Tritthart und die Trägerorganisationen freuen sich sehr, dass dieses erfolgreiche Projekt auch heuer wieder "gestemmt" werden kann! Mehr zum Projekt erfahren Sie hier.

 

Bild: An der Langhantel von links, Fr. Kubin (Caritasverband), Fr. Feilcke (Deutscher Kinderschutzbund), Markus Giegold (Geschäftsführer House of Sports/Kinder für Kinder e.V), Landrat Alexander Tritthart, Oliver Penning (Geschäftsführer House of Sports), Markus Hladik (Familienbeauftragter/Jugendhilfeplaner), oben:  Katja Engelbrecht-Adler (Familienbeauftragte), Petra Giegold (Kinder für Kinder e.V)

"Goldener Kinderwagen" für die imbus AG in Möhrendorf

Landrat Eberhard Irlinger hat der imbus AG den „Goldenen Kinderwagen“ des Bündnisses für Familie für ihre betriebsinterne Kinderkrippe „Tausendsassa“ am Standort in Möhrendorf verliehen. „Die Auszeichnung des Bündnisses zeichnet gezielt Maßnahmen innovativer familienfreundlicher Personalpolitik im Landkreis Erlangen-Höchstadt aus, welche ein positives Beispiel für die Praxis darstellen und als Ideengeber für andere Unternehmen und Organisationen dienen können“, erklärt Landrat Eberhard Irlinger. mehr...

Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf

Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt!

Wer kennt es nicht, das freche lustige Mädchen, dass unter dem Namen Pippi Langstrumpf im Kinderprogramm seit Generationen Herzen erobert. Ein Mädchen, das so unbeschwert und frei lebt, dass man den Eindruck bekommen könnte, so ein Kinderleben ist das reinste Paradies. Wie schafft sie das nur, so ganz allein und ohne die Präsenz und Unterstützung ihrer Eltern? weiterlesen...